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PASSIVHAUS FÖRDERUNG

Wie Sie bestimmt bereits wissen, ist ein Passivhaus ein besonders energieeffizientes Haus, das die vorgeschriebenen Standards zur Klassifizierung erfüllt. Die Zuordnung eines Hauses zu den Passivhäusern erfolgt in Deutschland anhand des PHPP-Standards, des Passivhaus-Projektierungspaket-Standards. Dieser Standard gibt die Richtwerte für den Energieverbrauch vor, die nicht überschritten werden dürfen. Beispielsweise darf der Gesamtenergiebedarf, inklusive Haushaltsstrom, von einem Passivhaus Dresden nicht mehr als 42 Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Ein weiterer Richtwert ist die Passivität des Hauses. Diese bezieht sich darauf, inwieweit sich das Passivhaus ausgehend von den vorgegebenen Standards selbst beheizen und regulieren kann. Passivhäuser müssen jedoch nicht zwangsläufig neu gebaut werden.

Die Sanierung bestehender Gebäude ist ebenfalls möglich. In diesem Fall werden die alten Bauteile durch moderne und energieeffiziente Komponenten ausgetauscht.

Für den Bau Ihres eigenen Passivhauses stehen wir Ihnen gern als Partner zur Verfügung.

Mehrkosten, die sich lohnen - Investieren Sie in Ihre Zukunft

Immer wieder schrecken Bauherren davor zurück, ein Passivhaus zu errichten, da diese mit rund acht Prozent Mehrkosten im Vergleich zu anderen Häuserarten zu Buche schlagen. Dies ist allerdings ein Richtwert, der, je nachdem welche Materialien verwendet werden und welche Energieeffizienz letztendlich erreicht wird, variiert.

Zudem dürfen Sie nicht außer Acht lassen, dass beispielsweise die Instandhaltungskosten quasi non-existent sind. Zwar muss die Belüftungsanlage regelmäßig gewartet werden, dieser Schritt ist aber auch in herkömmlichen Wohnhäusern erforderlich. Zudem stellt ein Passivhaus eine Investition in die Zukunft dar, da der Wert des Gebäudes stabil bleibt oder sogar steigt.
Das bedeutet für Sie, achten Sie bei der Wahl des Architekten sowie des Planungsbüros stets darauf, dass diese auf den Bau von Passivhäusern spezialisiert sind und ausreichend Erfahrung mitbringen. Denn erst durch eine gute Planung und die kompetente Führung gestaltet sich der Bau Ihres Passivhauses kostengünstig und vor allem sorgenfrei.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, bestehende Häuser hin zu einem Passivhaus Dresden zu sanieren, wofür Sie ebenfalls Fördergelder beantragen können. Grundkomponenten wie die Dämmung, die Fensterscheiben und die Belüftungsanlage werden durch moderne und energieeffiziente Teile ersetzt.

Energie sparen und die Umwelt schonen – ein ganzheitliches Konzept
Verschiedene Aspekte sprechen für die Entscheidung, ein Passivhaus zu bauen. Neben einem bewussten und schonenden Umgang mit der Umwelt können eine enorme Energieersparnis sowie, damit einhergehend, eine Senkung der Energiekosten erreicht werden. Wir verwenden für den Bau von Passivhäusern besonders energiesparende Bauteile sowie eine moderne Lüftungstechnik. Dabei legen wir besonderen Wert auf den luftdichten Abschluss des Passivhauses, um einen Wärmeverlust zu verhindern.

Frische Luft wird mit Hilfe der Belüftungsanlage kontrolliert in dem Passivhaus verteilt. Zudem wird ein Großteil der benötigten Energie und des Stromes aus erneuerbaren Energien gewonnen.
Wir statten Ihr Passivhaus unter anderem, je nach Ihren Wünschen, mit Solarkollektoren, einer Holz- oder Pelletheizung sowie mit einer Wärmepumpe aus. Um eine ganzheitliche Energieersparnis zu erreichen, wird ebenfalls das Regenwasser in einer Regenwassernutzungsanlage aufgefangen und aufbereitet.

Insgesamt können mit einem Passivhaus bis zu 90 Prozent Energie innerhalb eines Jahres eingespart werden. Der Ausstoß des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid verringert sich um rund 4.000 Kilogramm. Entscheiden auch Sie sich für ein Passivhaus und beginnen Sie Ihre eigene kleine grüne Revolution, von der sowohl Sie als auch Ihr Geldbeutel profitieren.